Kinderbeteiligung Stuttgart

PROJEKTE

>
Fußverkehrscheck im Stuttgarter Süden
Veranstalter: Jugendamt in Kooperation mit der Lerchenrainschule

Fußverkehrscheck im Stuttgarter Süden



VERANSTALTER

Jugendamt in Kooperation mit der Lerchenrainschule


AUFGABENSTELLUNG

Kinder einer dritten Klasse der Lerchenrainschule untersuchten ausgehend von ihrer Wohnung ihre Fußwege, auf dortige Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten.



BETEILIGTE

16 Kinder der dritten Klasse der Lerchenrainschule, die Kinderbeauftragte der Stadt Stuttgart, Tiefbauamt, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Bezirksvorsteher von Stuttgart Süd und sein Mitarbeiter vom Haupt- und Personalamt, MItarbeiterin der Jugendbeteiligung, Haupt- und Personalamt



ERGEBNISSE

Die Kinder bemängeln die schmalen und oft zugeparkten Gehwege. Sie können an vielen Stellen die Straße nicht sehen, sodass sie Probleme haben diese zu überqueren.

In vielen Wegen wachsen zudem Büsche und Hecken, welche die Sicht ebenfalls versperren.

Da sich viele Autofahrer nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, schnell bei Kreuzungen abbiegen oder den Gehweg queren herrscht eine generelle Gefährdung für die Kinder. Auch die viel zu langen Rotphasen für Fußgänger an Ampeln wird bemängelt, da diese dazu verleiten die Straße trotz „Rot“ zu queren. Die Fußgängerinseln sind teilweise zu klein für größere Gruppen, sodass diese auf der Straße stehen oder zur Querung dieser gezwungen werden. Zigarettenstummel, Müll und Hundekot stört die Kinder, vor allem vor ihrer Schule.

 

Die Ergebnisse wurden dem Bezirksbeirat vorgestellt. Am 21. Juli fand ein weiteres Treffen in der Lerchenrainschule statt, bei dem die beteiligten Ämter den Kindern über den Stand der Umsetzung der Ergebnisse berichteten.

Einige der Anliegen wurden bereits umgesetzt. So wurden Hecken und Büsche zurückgeschnitten, ein Zebrastreifen und verschiedene Markierungen erneuert und neu angebracht, sodass dort keine Autos mehr parken dürfen. Auch die Grünphase an einer Fußgängerampel wurde bereits verlängert. Andere Anliegen wurden in die Wege geleitet, wie z.B. die Umgestaltung einer Kreuzung, Poller sollen installiert und kaputte Gehweg verbessert werden



KONTAKT

Jugendamt, Ulrike Kieninger,
Telefon 0711/2 16-5 77 16,
E-Mail Ulrike.Kieninger@stuttgart.de



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
>
StadtteilforscherInnen Kaltental
Veranstalter: Jugendamt in Kooperation mit dem Schülerhaus der Grundschule Kaltental, dem Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung und dem Planungsbüro „die STEG Stadtentwicklung GmbH“.

StadtteilforscherInnen Kaltental



VERANSTALTER

Jugendamt in Kooperation mit dem Schülerhaus der Grundschule Kaltental, dem Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung und dem Planungsbüro „die STEG Stadtentwicklung GmbH“.


AUFGABENSTELLUNG

Die Kinder sollten ihren Stadtteil als Stadtteilforscherinnen und Stadtteilforscher „genau unter die Lupe“ nehmen. Sie sollten bei verschiedenen Rundgängen mit verschiedenen Methoden und Fragestellungen erkunden, was ihnen an Kaltental gefällt und wo es Verbesserungsbedarf gibt. Die Vorschläge flossen in die 'Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchung des Sanierungsgebiets Kaltental ein.



BETEILIGTE

Beteiligt waren etwa 30 Kinder, die meisten davon vom Schülerhaus der Grundschule Kaltental. Etwa acht der Kinder besuchen den Hort der Michael-Bauer-Schule.



ERGEBNISSE

Die Kinder wünschten sich etwa, dass graue Mauern und Stromkästen schöner gestaltet werden, z.B. durch bunte Bemalungen. In der Böblinger Straße, wie auch in der Burgstraße wird von den Kindern mehr „Grün“ verlangt. Zum Beispiel einen grünen Straßenrand, Bäume und Blumen. Vor der Schule fordern die Kinder eine Verkehrsberuhigung, etwa durch eine Tempo 30-Zone. Zudem klagen sie über die engen Gehsteige, die meist noch zugeparkt sind. Hier wünschen sie sich breitere Wege, die auch ein nebeneinander Laufen zulassen. Die Stadtbahn wird als Verkehrsmittel gelobt, auch wenn hier weitere Haltestellen und vor allem mehr Fußgängerüberwege gewünscht werden.

Für das Nachtreffen hatte das Planungsbüro die Ideen und Wünsche der Kinder in einen „Kinderplan“ übertragen und den Kindern vorgestellt, wie ihre Anliegen in die Ergebnisse der „vorbereitende Untersuchung“ aufgenommen wurden..



KONTAKT

Jugendamt, Ulrike Kieninger,
Telefon 0711/2 16-5 77 16.
E-Mail Ulrike.Kieninger@stuttgart.de



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
>
Spielplatzneugestaltung im Königssträßle auf der Waldau (Stuttgart-Degerloch)
Veranstalter: Garten, Friedhofs- und Forstamt; Jugendamt und das Spielmobil Mobifant

Spielplatzneugestaltung im Königssträßle auf der Waldau (Stuttgart-Degerloch)



VERANSTALTER

Garten, Friedhofs- und Forstamt; Jugendamt und das Spielmobil Mobifant


AUFGABENSTELLUNG

Da die Waldau von den dort lebenden Kindern, den Kindereinrichtungen vor Ort, aber auch als Naherholungsgebiet für ganz Stuttgart und darüber hinaus genutzt wird, soll der Spielplatz am Königssträßle, Ecke Georgiiweg nicht nur aufgewertet, sondern auch deutlich erweitert werden.

Dabei sollen die Wünsche und Ideen der Kinder, in die Planung aufgenommen werden



BETEILIGTE

Zu der Beteiligung vor Ort kamen rund 30 Kinder, teilweise mit ihren Eltern aus dem anliegenden Wohngebiet, sowie die SchülerInnen der 5. und 6. Klasse der gegenüberliegenden Waldschule.

Zudem wurden die Ideen von den Kindern des TUS Kindergartens sowie von dem Jugendlichen aus dem Jugendhaus Degerloch übergeben.



ERGEBNISSE

Die Kinder schätzen die vorhandene Natur und wünschen sich, dass die (Kletter-) Bäume, die Büsche und der Wald erhalten bleiben. Die Kinder wünschen sich vielfältige Kletter- und balanciermöglichkeiten und Baumhäuser. Weiter wurde von den Kindern eine Seilbahn, etwa als Verbindung zwischen zwei Baumhäusern, vorgeschlagen.

Ein Trampolin oder besser mehrere Trampoline, gerne auch kombiniert mit anderen Geräten, ist ein wichtiger Wunsch für viele Kinder. Eine Schaukel für mehrere Kinder und Wasser und Sand für die jüngeren Kinder wäre toll.

Der Planentwurf, der den Kindern vorgestellt wurde, setzt die Ideen der Kinder in sieben verschiedenen Tehmenzimmern in der „Villa Kunterbunt“ um:

Sandelzimmer, Schaukelzimmer, Trampolinzimmer, Chill out Zimmer, Kletterzimmer, Baumhauszimmer, „Kartoffelzimmer“ (Boulderfels) und Slacklinezimmer.



KONTAKT

Jugendamt, Ulrike Kieninger,
Telefon 0711/2 16-5 77 16.
E-Mail Ulrike.Kieninger@stuttgart.de



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
>
Kinderforum Feuerbach
Veranstalter: Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz mit dem Bezirksamt Feuerbach

Kinderforum Feuerbach



VERANSTALTER

Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz mit dem Bezirksamt Feuerbach


AUFGABENSTELLUNG

Feuerbacher Kinder von 5 bis 13 Jahren waren eingeladen, ihren Stadtteil darauf hin zu untersuchen, was verbessert werden sollte und diese Anliegen beim Kinderforum vorzustellen. Eine Untersuchung aus der Perspektive von Augenhöhe 90 -130 cm!
Nach dem Kinderforum sollte feststehen, welche Verbesserungen die jungen Feuerbacher/innen im öffentlichen Raum und in ihrem Lebensumfeld wünschen. Außerdem sollten verantwortliche Pat/innen gefunden sein, die sich für die Umsetzung der Wünsche und Ideen einsetzen.



BETEILIGTE

Schüler/innen und Lehrer/innen von Schulen, Kinder und Erzieher/innen aus Kindertageseinrichtungen, Kirchengemeinde, Spielmobil Region Nord.
Die Kindergruppen wurden bei ihren Stadtteiluntersuchungen von ihren Lehrer/innen oder Erzieher/innen unterstützt, die ihnen auch halfen, eine passende Präsentation der Anliegen am Aktionstag, am 18. November, im Bürgerhaus Feuerbach vorzubereiten.

Mitarbeiter/innen aus Fachämtern und „Pat/innen“, wie Frau Klöber, Bezirksvorsteherin und Frau Ramp, Kinderbeauftragte von Feuerbach, Fachleute aus der Verwaltung (Garten- und Friedhofs- und Forstamt, Tiefbauamt, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Amt für öffentliche Ordnung, Jugendamt) und andere Personen, die sich für die Weiterverfolgung der Ergebnisse verantwortlich zeigten.



ERGEBNISSE

Die Kinder wünschten sich zum Beispiel eine Erneuerung des Kräuter- und Gemüsebeets mit Sitzmöglichkeiten, Tisch und Ablage im Garten der Tageseinrichtung (TE) Forsthaus Straße 15.
Einen Hundetütenspender an der TE Burgherrenstraße 40/42, weil dort zuviel Hundekot liegt.
Verbesserungen für den Bolzplatz in der Dieterlestraße: neuer Belag (möglichst Rasen), neue Tore und Netze, Mülleimer, Bänke und gerne auch eine Tribüne.
Fußballbegeisterte Kinder suchten einen Trainer.
Neugestaltung des Schulhofs der Hohewartschule.
Freie Fahrt im ÖPNV für Schülerhortgruppen.

Die Wünsche wurden alle ernsthaft geprüft und viele konnten umgesetzt werden. Die großen baulichen Veränderungen bei der Schulhofneugestaltung werden schrittweise realisiert. Die freie Fahrt in öffentlichen Verkehlsmitteln für Schülerhorte ist derzeit nicht umsetzbar.



KONTAKT

Jugendamt
Ulrike Kieninger,
Telefon 2 16-5 77 16,
E-Mail: Ulrike.Kieninger@stuttgart.de und

 

oder

Bezirksamt Feuerbach
Susanne Ramp,
Telefon 2 16-6 08 08,
E-Mail Susanne.Ramp@stuttgart.de



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
>
Kinderbeirat für das "Junge Schloss"
Veranstalter: Landesmuseum Württemberg mit seinem Kindermuseum „Junges Schloss“

Kinderbeirat für das "Junge Schloss"



VERANSTALTER

Landesmuseum Württemberg mit seinem Kindermuseum „Junges Schloss“


AUFGABENSTELLUNG

Seit Dezember 2009 treffen sich bis zu 20 Kinder ab acht Jahren regelmäßig im Museum und geben Ideen und Feedback zu den sich in Planung befindenden Ausstellungen. Die Kinder bestimmen mit, wie das Museum aussehen soll. Die Vorschläge aus kindlicher Perspektive fließen in die Konzeption des Jungen Schlosses mit ein. Darüber hinaus erhalten die Kinder Einblicke in das Museum und werden selbst zu „Museumsexperten“.



BETEILIGTE

Kinder aus unterschiedlichen Stadtteilen Stuttgarts, den Nachbarlandkreisen sowie deren Eltern.

Um eine verlässliche Umsetzung des Projekts gewähren zu können, ging das Landesmuseum anfangs mit sieben verschiedenen Schulen aus dem Stadtgebiet und den umliegenden Landkreisen Kooperationen ein.



ERGEBNISSE

Die Kinder brachten jede Menge Ideen in die Konzeption der ersten Ausstellung  „Geheimnisvolle Wunderkammer – Schatzsuche im Jungen Schloss“ ein. Viele Beispiele waren für die 95.000 Besucher der Präsentation sichtbar: Dies reichte von gestalterischen Vorschlägen, wie zum Beispiel Weltkugeln als Sitzgelegenheit in der Ausstellungsbibliothek, bis hin zu vielen inhaltlichen Vorschlägen: So wurden die thematisierten Epochen durch die Urzeit ergänzt, die zuerst nicht im Ausstellungskonzept eingeplant war, in die Darstellung der Ritterzeit ein Thron hinzugefügt oder auch das Thema „Feuermachen“ in der Steinzeit vertieft.

 

Das Projekt begeisterte die Kinder so sehr, dass die meisten auch an der Konzeption der zweiten Ausstellung „Tapfer, pfiffig, einfach stark! Die Kelten im Jungen Schloss“ wieder teilnehmen wollten und das Projekt vorerst unbefristet weitergeführt wird.

 

Anfang 2012 wurde das „Junge Schloss“ international für den 2012 Childrens Museum Award in Bologna nominiert, begründet wurde dies unter anderem mit der Beteiligung des Kinderbeirates an der Ausstellungskonzeption.

 



KONTAKT

Landesmuseum, "Junges Schloss"
Christoph Fricker,
Telefon 0711/89 53 51 57,
E-Mail: christoph.fricker@landesmuseum-stuttgart.de



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
>
Kinder- und jugendgerechte Quartiersplanung
Veranstalter: Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Jugendhaus dasCANN und Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz

Kinder- und jugendgerechte Quartiersplanung



VERANSTALTER

Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Jugendhaus dasCANN und Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz


AUFGABENSTELLUNG

Kinder- und Jugendliche aus den Stadtquartieren Seelberg und Winterhalde in Bad Cannstatt sollten ihr Wohnumfeld, Verkehrs- und Fußwege, Aufenthaltsräume aber auch Angst- und Gefahrenstellen in ihrer Lebenswelt erkunden. Die ca. 5 bis 17- jährigen sollten Verbesserungsvorschläge einbringen, die verbindlich in einen Spielleitplan aufgenommen und beim Kinder- und Jugendforum am 12.12.12 den zuständigen Experten als Pat/innen zur Überprüfung und Umsetzung der Ergebnisse übergeben werden sollten.

Weitere Infos auch unter

 http://www.stuttgart.de/item/show/199180


 



BETEILIGTE

Beteiligt waren über 200 Kinder und Jugendliche aus dem Quartier bei verschiedenen offenen Veranstaltungen (Auftakt- und Weltkindertagsfest, Stadtteilforscher/innen im Herbstferienprogramm, Offene Jugendveranstaltung mit dem Fernsehanwalt Ingo Lenßen), Kinder, Betreuer- und Lehrer/innen der verschiedenen Einrichtungen vor Ort (Martin-Luther-Kindergarten, Aktivspielplatz Seelberg, Martin-Luther-Hort, Martin-Luther-Schule, Spielmobil Region Bad Cannstatt, katholische Liebfrauengemeinde, Jugendrat Bad Cannstatt, Jugendhaus dasCANN), sowie Fachleute aus den verschiedenen Ämtern (Garten- und Friedhofs- und Forstamt, Tiefbauamt,  Amt für öffentliche Ordnung, Polizeirevier, Kriminalprävention, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Jugendamt) und das Bezirksamt Bad Cannstatt.



ERGEBNISSE

Hier beispielhaft einige Ergebnisse:

Kinder- und Jugendliche wünschen sich, dass die Unterführung am Ebitzweg sicherer und sauberer wird und eine Fahrradrampe angebracht wird. Das Tiefbauamt nimmt die Anregungen mit in das zuständige Fachgremium.

Außerdem wollen die Jugendlichen, dass der Platz am Telekomareal, der ein beliebter Treff für Jugendliche ist, sauberer wird, dasselbe gilt für den Spielplatz an der Deckerstraße. Der Jugendrat schlägt vor mehr Mülleimer und einen Extrabehälter für Glas aufzustellen. Die Polizei sagt regelmäßige Kontrollen zu.  Eventuell sollen mehr Mülleimer und Extra-Behälter für Glas aufgestellt werden, der Erfolg ist allerdings fraglich.

Die Kinder haben Probleme mit zugeparkten Kreuzungen und Gehwegen, die die Überquerung der Straßen unübersichtlich und gefährlich machen. Sie wünschen sich Gehwegnasen, Poller, Zebrastreifen und mehr Polizeikontrollen, vor allem auf deren Schulweg. Die Schulwegbeauftragte des Amts für öffentliche Ordnung nimmt die Verbesserungsvorschläge mit und möchte noch mal auf die Kinder zukommen, um die genauen Probleme zu erfahren.

Weitere Wünsche sind ein Basketballkorb, ein Klettergerüst für „Ältere“, sowie Kunstrasen oder zumindest ein besserer Belag als bisher für den Kickplatz in der Gasteinerstraße und ein Trinkbrunnen, um den Durst zu löschen. Auch diese Anregungen werden geprüft.

Am 7. Februar 2013 fand ein Nachtreffen statt, bei dem die Pat/innen vorstellten, wie und wann die Umsetzung der Ideen der Kinder und Jugendlichen erfolgen kann.



KONTAKT

Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Ulrich Dilger,
Telefon 0711/2 16-2 00 46,
E-Mail Ulrich.Dilger.stuttgart.de

Jugendamt, Ulrike Kieninger,
Telefon 0711/2 16-5 77 16.
E-Mail Ulrike.Kieninger@stuttgart.de



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
>
Abi-Kinderkonferenz
Veranstalter: Abenteuerspielplatz Neu-Stein-Hofen

Abi-Kinderkonferenz



VERANSTALTER

Abenteuerspielplatz Neu-Stein-Hofen


AUFGABENSTELLUNG

Im Frühjahr 2012 haben wir begonnen die Kinderkonferenz wieder auf dem Platz einzuführen.

Bisher wurden drei Konferenzen abgehalten, bei denen Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren teilgenommen haben.

Das Ziel der Konferenz ist die Bedürfnisse und Wünsche direkt in den Abi-Alltag einfließen zu lassen.

Um dies möglichst systematisch zu gestalten, wurden zuerst Sachverhalte bearbeitet, welche die Kinder gut finden und die der Platz beibehalten soll. Danach wurden Dinge besprochen, welche die Kinder schlecht finden. Und zuletzt wurden neue Vorschläge und Anregungen gesammelt. Anhand von Schildern stimmten die Kinder dann über all diese Vorschläge ab.

Zum Abschluss der Konferenz wurde ein Abi-Junior Team gewählt, welches die Kinder  vertreten soll.



BETEILIGTE

Kinder, die den Abi besuchen, eine Person aus dem Vorstand zur Unterstützung, ein Praktikant, der die Konferenz leitet.

Die Ergebnisse wurden mit dem Team und dem Vorstand besprochen.



ERGEBNISSE

Das Abi-Junior Team wurde gewählt, welches hilft, Veranstaltungen zu organisieren und immer mehr organisatorische Aufgaben mit zu übernehmen.

 Brennnesseln wurden entfernt.

 Eine große Nagelsuchaktion wurde durchgeführt.

 Es fand ein Abi-Casino statt.

 Im Hüttendorf wurde Ordnung geschaffen.

 Circa alle drei Monate werden Kinderkonferenzen durchgeführt. Dazu gehören jeweils auch die Neuwahlen des Junior-Teams.



KONTAKT

Abenteuerspielplatz Neu-Stein-Hofen
Hartwaldstr. 150, 70378 Stuttgart
Telefon 0711/5 30 08 51
E-Mail: abi-nsh@web.de

 



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
>
Neugestaltung des Spielplatzes in der Bockelstraße
Veranstalter: Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG), Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz

Neugestaltung des Spielplatzes in der Bockelstraße



VERANSTALTER

Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG), Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz


AUFGABENSTELLUNG

In der Bockelstraße in Stuttgart-Heumaden, einem Wohngebiet mit sehr vielen Familien, sollten aus mehreren Spielpunkten für Kleinkinder, zwei große, altersgerechte Spielplätze unter Beteiligung der Kinder aus dem Wohngebiet entstehen. Außerdem galt es einen Spielplatzpaten zu finden.

 Die Methode sollte sowohl für kleine Kinder als auch für die größeren Geschwister geeignet sein. Aus diesem Grund sollte der „Wunschspielplatz“ gemalt oder mit Playmais und anderen Materialien in Miniaturform nachgebaut werden. Später wurden die Werke von den Kindern erklärt und die Wünsche aufgeschrieben.

Zeitlicher Ablauf

6.3.2009 Beteiligung der Kinder im Alter von zwei bis ca. acht Jahren in einer leeren Wohnung neben dem Spielplatz

22.9.2012 Kinderbaustelle

23.9.2012 Kinderbaustelle mit dem kath. Kindergarten St. Morus

23.9.2012 Spielplatzeinweihung



BETEILIGTE

Verschiedene Beteiligte der SWSG, in Kooperation mit dem Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz sowie das Spielmobil Mobifant, Katholischer Kindergarten St. Thomas Morus sowie die Kinder, die in der Nachbarschaft des Spielplatzes wohnen.



ERGEBNISSE

Die meistgenannten Wünsche wie eine Schaukel für mehrere Kinder, ein Klettergerüst, ein Baumhaus, Wipptiere und ein Bodentrampolin konnten den Kindern erfüllt werden.

 Bei der Kinderbaustelle konnten sich die Kinder an der Gestaltung „ihres“ Spielplatzes beteiligen, indem Sie Zaungäste, die vom Spielmobil aus Holz gefertigt wurden, mit Holfarben anmalten.



KONTAKT

Simone Hasenack, SWSG
Telefon 0711 9320-438
Fax        0711 9320-370
E-Mail: simone.hasenack@swsg.de

Ulrike Kieninger, Jugendamt
Telefon 0711 216-5 77 16
E-Mail: ulrike.kieninger@stuttgart.de


 

 

 

 

 

 

 



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
>
Umgestaltung des Spielplatzes Bottroper Straße
Veranstalter: Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG), Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz

Umgestaltung des Spielplatzes Bottroper Straße



VERANSTALTER

Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG), Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz


AUFGABENSTELLUNG

Die SWSG wollte neue Wege in der Spielplatzplanung und -gestaltung gehen. Nach und nach sollen die Spielplätze im eigenen Geltungsbereich erneuert sowie kinder- und anwohnerfreundlich umgestaltet werden. Der Spielplatz innerhalb der Wohnbebauung Bottroper Straße in Stuttgart-Bad Cannstatt (Hallschlag) wurde als Modellprojekt mit Beteiligung der dort lebenden Kinder und Erwachsenen geplant und erneuert. Es bedurfte (klein)kindgerechter Methoden wie Flüsterspiel mit Riesenohren, Phantasiereise und Malen, um die Wünsche und Ideen der Kinder ab zwei Jahren zu erfahren.

Zeitlicher Ablauf

20. März 2007, Beteiligung der Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren bei der Planung des Spielplatzes

18. Juli 2007, den  Kindern und Anwohner/Innen wird der neue Spielplatzplan vorgestellt

7. und 8. Dezember 2007, Mitmachbaustelle während des Umbaus

23. April 2008 Eröffnung des neuen Spielplatzes



BETEILIGTE

Die Kinderbeauftragte der SWSG, Simone Hasenack, in Kooperation mit dem Jugendamt, Kinderförderung und Jugendschutz, den Landschaftsarchitektinnen Ingrid Kunder und Claudia Peschen sowie Petra Faltinat vom Spielmobil Mobifant.

Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren der Tageseinrichtung für Kinder, Bottroper Straße 51, und Kinder, die in der Nachbarschaft des Spielplatzes wohnen. Auch Anwohner/Innen hatten Gelegenheit, sich zu äußern.



ERGEBNISSE

Nach der Auswertung aller gezeichneten und geäußerten Ideen war deutlich, dass die Kinder im Sand spielen, mit ihren Rollern, Bobby Cars, Fahr- und Dreirädern  fahren sowie schaukeln, rutschen und klettern wollen. Außerdem wünschen sie sich Sitzplätze für sich und die Eltern.

Siehe auch > Grafik und  Plan



KONTAKT

Simone Hasenack, SWSG
Telefon 0711 9320-438
Fax        0711 9320-370
E-Mail: simone.hasenack@swsg.de

Ulrike Kieninger, Jugendamt
Telefon 0711 216-5 77 16
E-Mail: ulrike.kieninger@stuttgart.de



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
>
Planung eines Fahrrad-Parcours für kleinere Kinder
Veranstalter: Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG), Kinder- und Jugendhaus Giebel

Planung eines Fahrrad-Parcours für kleinere Kinder



VERANSTALTER

Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG), Kinder- und Jugendhaus Giebel


AUFGABENSTELLUNG

Im Rahmen der Sozialen Stadt in Stuttgart-Giebel wurde ein Kinderforum organisiert, bei dem sich Besucher aus dem Kinder- und Jugendhaus Giebel einen Fahrrad-Parcours für die jüngeren Kinder wünschten. Diese Idee wurde von der SWSG gerne aufgenommen. Wichtig war es einen Fahrrad-Parcours zu gestalten, bei dem die Kinder Spaß haben und der gleichzeitig die Fahrgeschicklichkeit fördert. Außerdem galt es, in dem dicht bebauten Gebiet einen Platz zu finden, an dem ältere Mieter nicht durch fahrradfahrende Kinder gefährdet werden. Über eine kleine Mitmachaktion sollten sich zudem die Kinder an der Umsetzung ihrer Idee beteiligen können.



BETEILIGTE

Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) und Kinder- und Jugendhaus Giebel



ERGEBNISSE

Der Fahrrad-Parcours ist zu einem beliebten Spielpunkt der Kinder geworden. Ob mit Fahrrad, Bobby Car oder Inlinern - jeder kann seine Geschicklichkeit testen. Auch von den Kindern der Nachbarschaft wird der Fahrrad-Parcours gut angenommen. Er liegt direkt an einem Fahrradweg und kann deshalb sicher von den Kindern angefahren werden.



KONTAKT

Simone Hasenack, SWSG
Telefon 0711 9320-438
Fax        0711 9320-370
E-Mail: simone.hasenack@swsg.de

 



[ Projekt schließen ]
zum Seitenanfang
PROJEKTE
Fußverkehrscheck im Stuttgarter Süden
StadtteilforscherInnen Kaltental
Spielplatzneugestaltung im Königssträßle auf der Waldau
(Stuttgart-Degerloch)
Kinderforum Feuerbach
Kinderbeirat für das "Junge Schloss"
Kinder- und jugendgerechte Quartiersplanung
Abi-Kinderkonferenz
Neugestaltung des Spielplatzes in der Bockelstraße
Umgestaltung des Spielplatzes Bottroper Straße
Planung eines Fahrrad-Parcours für kleinere Kinder
zum Seitenanfang